Marketingmethode - Livestreaming

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Geschichte des Streaming III: Aktuell

Die Entwicklung im Streaming spielt nur noch eine untergestellte Rolle. Viel mehr werden die bisherigen Möglichkeiten des Streamings in kurzfristig profitablen Streaming-Anwendungen reduziert. Obwohl sich Streaming-Audio in Nischenbereichen des Internets etabliert hat, bleibt die Anwendung von Streaming-Video auf wenige Anbieter, mit meist kurzfristigen Ereignissen verbunden.

Aufwändige Web-Präsentationen bleiben mehr oder weniger vom Bildschirm verschwunden. Lediglich öffentlich-rechtliche Sendeanstalten oder strikt strategisch operierende Unternehmen mit einem gewissen „Sendungsbewusstsein“ lassen sich noch auf Wagnisse in Bezug auf Streaming-Video ein. Wie zum Beispiel die Promotion und Presse-Konferenzen von neuen Apple oder Microsoft Produkten.

Der Musik-Streaming Markt:

„Ein neues, vergleichsweise profitables Geschäftsfeld tat sich ab etwa 2002 für die neu entstehenden Online-Musikdienste auf, denen Peer-to-Peer-Netzwerke wie Napster das Feld bereitet hatten. So übernahm beispielsweise Real Networks im April 2003 das Musikportal Listen.com zu einem Kaufpreis von 36 Millionen US-Dollar; zu Listen.com gehörte der Musikdienst Rhapsody, der über Lizenzen mehrerer großer Plattenlabels verfügte und Musik zum Download aus dem Internet anbot. Rhapsody sollte das Streaming-Angebot von Real Networks ergänzen; Anfang 2004 waren per Download 550.000 und per Streaming 625.000 Stücke verfügbar. Ähnliche Angebote betreiben u. a. Microsoft (MSN Music) und Apple. Letzterer startete ebenfalls im April 2003 den iTunes Store, welcher aktuell zwei Millionen Titel von allen fünf Majors Sony Music, Universal Music, BMG, EMI und Warner Music bereitstellt.“

(Quelle: Wikipedia)


 

Smartphones als neues Medium für Streams:

Ein weiteres potenzielles Expansionsfeld sind die zukünftigen mobilen, UMTS-basierten Dienste.

Die neusten Versionen von Playern, wie der Quicktime Player von Apple unterstützen UMTS. Geplant ist, mit der „Helix Universal Mobile Platform“ Multimedia-Inhalte auf die Smartphones zu bringen.

Diese Plattform umfasst u.a.

  • den RealPlayer Mobile,
  • den RealNetworks Helix Mobile Producer,
  • den Helix Universal Server Mobile,
  • die Helix Service Delivery Suite
  • sowie den Helix Universal Server
  • das Universal Gateway mobile.

Derzeit ist jedoch noch vollkommen offen, ob diese mobilen Streaming-Angebote überhaupt genügend Kunden finden werden, um die hohen Kosten zur Finanzierung der Investitionen  zu decken (Stand: 2004).

Zu den wenigen im Bereiche Streaming-Video aktiven größeren Unternehmen gehört T-Online. Seit November 2003 werden über das Breitbandportal  „T-Online Vision“ Filme der Studios „Dreamworks“, „Metro-Goldwyn-Mayer“, „Universal Studios“ und „Constantin Film“ via Stream kostenpflichtig angeboten.(Entspricht eher Video-On-Demand)

„Als erstes großes Pay-per-view Ereignis konnten deutsche Internet-User die zweite Staffel von Big Brother verfolgen. Wer auf alle 28 Kameras gehen wollte, musste vorher bezahlen. Laut Aussage von Rob Glaser, CEO von Real Networks, war dieser Event das zweitgrößte Streamingprojekt der Welt, nach der Veröffentlichung des Clinton-Tapes.

Das verwundert auch nicht weiter, wenn man Studien von Marktforschungsunternehmen wie Strategy Analytics Glauben schenkt: Demnach wechseln – zumindest in den USA – die Benutzer nicht vom langsamen Modem auf eine schnelle Breitbandverbindung zum Internet, um damit besser die datenintensiven Video- oder Audioinhalte nutzen zu können; eine Rolle spielen vielmehr praktische Überlegungen, beispielsweise eine freie Telefonleitung während des Surfens oder das schnellere Abrufen der E-Mails; nur 45% der Befragten waren laut der Untersuchung von Juni 2003 bereit, für Musik- oder Video-Streaming zu bezahlen.

Mit einer TriplePlay genannten Initiative will die Industrie noch zögernde Verbraucher ins breitbandige Internet locken. Voice over IP und die Nutzung von Audio-Videoinhalten sollten Einzug in private Haushalte halten. Alles vereint in einem Endgerät. Zur Cebit 2005 wollen zahlreiche Hersteller Lösungen zeigen. Eine Weltpremiere wird bspw. shift TV vorführen: Den ersten internetbasierten Videorekorder. Jeder User kann sein individuelles TV-Programm aufzeichnen und verwalten. Abgerufen werden die Sendungen wie E-Mails. Die Inhalte kommen per Streaming.

Mit der UMTS Einführung 2003 gibt es für Streaming Media neue Anwendungsgebiete im Bereich der mobilen Endgeräte. Innovative Dienstleistungen, wie Mobile TV und Videotelefonie, schaffen neue Anwendungsgebiete für Streaming Media. Beteiligt hierbei sind etwa das Fraunhofer Institut FOKUS.“

 

(Quelle: Wikipedia)

Posted on Sunday, May 16, 2010.
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Mein Name ist Benedikt Hosp, Student an der HS Furtwangen. Im Rahmen der WPV "Innovative Marketingmethoden" wird hier über den Einsatz von Livestreaming im Bezug auf innovatives Marketing berichtet.
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